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Redispatch für Verteilnetzbetreiber

MoBeV - Redispatch für Verteilnetzbetreiber

Neue Aufgaben für Verteilnetzbetreiber: 
Umsetzung regulatorischer Vorgaben des Netzausbaubeschleunigungsgesetzes NABeG 2.0

Mit der letzten Revision des Netzausbaubeschleunigungsgesetz (NABeG 2.0) wurde zum Beispiel die Leistungsgrenze für Erzeugungsanlagen, welche aktiv im Redispatch berücksichtigt werden müssen, auf 100 kW angehoben. Damit ändert sich für Sie als Verteilnetzbetreiber auch Ihr Aufgabenbereich.

Mit dem Modularen Betriebsplanungswerkzeug für das Verteilnetz erhalten Sie ein umfassendes Tool zur Durchführung der Betriebsplanung. Mit diesem werden auch die Anforderungen aus dem Netzausbaubeschleunigungsgesetz "NABeG 2.0" und der "Generation and Load Data Provision Methodology (GLDPM)" erfüllt. Der Funktionsumfang lässt sich modular auf die individuellen Anforderungen eines Verteilnetzbetreibers (VNB) zuschneiden.

...für die einen ist es einfach NABEG 2.0 und für andere ist es eines der spannendsten Optimierungsprobleme der Welt...

Mai 2019

NABEG 2.0:
Neufassung Netzausbaubeschleunigungsgesetz

  • einheitliches Redispatch-Regime
    nach § 13,13a,14 EnWG erforderlich (Einspeiser >100kW)
  • Entwicklungsstart MoBeV (Modulares Betriebsplanungs-Werkzeug für Verteilnetze)
Oktober 2021

Inkrafttreten der neuen Redispatch Vorgaben

  • Übertragungs- und Verteilnetzbetreiber arbeiten gemeinsam an der Koordinierung von Redispatch-Maßnahmen
  • Werkzeug zur Prognose von Netzengpässen und Maßnahmendimensionierung in Verteilnetzen erforderlich!

 

Neue Aufgaben der Verteilnetzbetreiber gemäß § 13,13a,14 EnWG

 

Ihr Vorteil als unser Kunde

  1. Bedarfsgerechte Implementierung von Prozessen und Softwarewerkzeugen
  2. Entwicklung von passgenauen Schnittstellen
  3. Ausbaufähig und Systemoffen für weitere Funktionalitäten
  4. Flexible Betriebs- und Lizenzmodelle/Service – Level – Agreement
  5. Investitionssicherheit durch:
    • Mehr als 8 Jahre Erfahrung der FGH in Entwicklung und Anwendung von Betriebsplanungsprozessen für ÜNB und Optimierung von Maßnahmen (z.B. RES)
    • Schnelle Implementierung von Testmodellen auf Grundlage vorhandener Rechenkerne aus Softwareprodukten wie INTEGRAL
    • Erprobte Zusammenarbeit von FGH (Rechenkerne) und Soptim (Oberfläche, Schnittstellen und Projektleitung)

 

Sie haben Fragen? Dann sprechen Sie uns an! Ihr Ansprechpartner:

M.Sc. Stephan Brandt
M.Sc. Stephan Brandt
Leitung
Netzdienstleistungen
Energietechnische Anlagen
+49 241 997857-178
+49 151 27169 172
stephan.brandt@fgh-ma.de