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FGH liefert Titelthema der neusten ew-Ausgabe

Die Veröffentlichung der Netzanschlussrichtlinie „Requirements for Generators“ (RfG) im Bereich der Erneuerbaren Energien im Jahre 2016 wirkt sich auf die gesamte deutsche Energiewirtschaft aus und beeinflusst diese enorm. Autoren der FGH erläutern in dem Fachartikel „Netzintegration im Kontext der neuen Netzanschlussrichtlinien“ der neusten ew-Ausgabe (Magazin für Energiewirtschaft) die Auswirkungen. 

Die FGH Zertifizierungsstelle wird 15

09.09.2019 -  Im Jahr 2004 lieferten rund 16.500 Windräder eine installierte Leistung von ca. 16.5 GW Strom auf dem deutschen Festland. Photovoltaik-Anlagen steuerten 1.1 GW zum Strommix bei.
Die erneuerbaren Energien steckten in den Kinderschuhen und die Zertifizierungsstelle war als Teil des FGH e.V. noch eine Art Forschungsprojekt – initiiert von Netzbetreibern und Herstellern von Windenergieanlagen, um für die damals neu entwickelten Netzanschlussrichtlinien in Deutschland einen qualifizierten, validen und unabhängigen Nachweis bereitzustellen. Nach den ersten systemtheoretischen Analysen und praktischen Vermessungen Mitte der neunziger Jahre, begleitete die FGH die Entwicklung der erneuerbaren Energien damit von Beginn an mit.

Projektstart zur Zustandsbewertung von Isolieröl in Transformatoren mittels Ultraschall

IGF-Vorhaben Nr. 20367 N

11.03.2019 - Die Überwachung der Isoliereigenschaften von Ölen ist ein wesentliches Kriterium für die Gewährleistung langer Lebensdauern von Betriebsmitteln, insbesondere von Leistungstransformatoren. Abweichungen vom Sollzustand können durch verspätetes Eingreifen zu einem gravierenden Fehler führen. Feuchtigkeit, Säure, Sauerstoff und andere Verunreinigungen im Isolieröl können einen Ausfall des Transformators provozieren, weshalb der Kontrolle des Isolieröls eine entscheidende Bedeutung zukommt. 

Erfolgreiche Größenbestimmung von Einschlüssen in Hochspannungs-Isolationssystemen

30.01.2019 - Polymere Isolierstoffe, besonders vernetztes Polyethylen, werden heutzutage standardmäßig in der Kabelherstellung verwendet. Ihre Vorteile, wie die bessere Umweltverträglichkeit und einfachere Montage, liegen auf der Hand. Ebenso ist der Produktionsprozess im hohen Maße automatisiert, wodurch die Effizienz in der Herstellung deutlich gesteigert wird.

Ultraschalltechnik zur zerstörungsfreien Prüfung energietechnischer Komponenten

Die FGH hat Arbeiten zur Bestimmung der expliziten Größe von Fehlstellen in elektrischen Betriebsmitteln begonnen. Dazu wurde im Vorfeld das Prüfverfahren mittels Ultraschall optimiert, so dass nun auch groß dimensionierte Betriebsmittel aus der HöS-Ebene innerhalb kürzester Zeit gescannt werden können. Die aktuell kleinste bestimmbare Fehlergröße liegt im Bereich von wenigen hundert Mikrometern. Anhand der Ergebnisse zu den Fehlstellengrößen werden Abschätzungen zur elektrischen Relevanz der Einschlüsse ermöglicht.

Leuchtturmprojekt der deutschen Übertragungsnetzbetreiber

SOPTIM und FGH realisieren Redispatch-Ermittlungs-Server für die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber 50 Hertz Transmission GmbH, Amprion GmbH, Transnet BW GmbH und Tennet TSO GmbH

Die SOPTIM AG wurde gemeinsam mit der FGH im Rahmen eines europaweiten Vergabeverfahrens mit der Realisierung des Redispatch-Ermittlungs-Servers (RES) beauftragt. Dieser wird künftig deutschlandweit Netzengpässe bestimmen und notwendige Anpassungen an Einspeisungen und Lasten optimal dimensionieren.

Erneut erfolgreiches Gemeinschaftsprojekt für ein kombiniertes HVRT und LVRT Prüfsystem

Die FGH GmbH und die Fritz Driescher KG in Wegberg (FDW) haben zum wiederholten Mal ihre hervorragende Zusammenarbeit unter Beweis gestellt und für den Kunden ein kombiniertes LVRT/HVRT-Prüfsystem schlüsselfertig maßgeschneidert. Das neue mobile Prüflabor wurde zu Jahresende im Beisein des Kunden erfolgreich im Hochleistungsprüffeld abgenommen und anschließend ausgeliefert, womit sich das System bereits in planmäßigem Einsatz befindet.

FGH schließt sich Appell an die Landesregierung an: Bekenntnis zu Erneuerbaren Energien

Die FGH Zertifizierungsgesellschaft mbh verabschiedet mit 60 weiteren unterstützenden Unternehmen eine gemeinsame Erklärung zur Zukunft der Windenergie in Nordrhein-Westfalen vor dem Hintergrund des erklärten Politikwechsels mit Blick auf die im Koalitionsvertrag verankerte Abstandsregelung von 1500 Metern für Windräder und die Nutzung ökologisch weniger wertvoller Waldflächen für die Windenergie. Die neue Landesregierung wird nicht zuletzt mit Blick auf den Wirtschafts- und Energiestandort NRW dringend aufgefordert, sich grundsätzlich klar zu den Erneuerbaren Energien – insbesondere zur Windkraft – zu bekennen und deren Ausbau zu fördern.

FGH stellt Vorstandsmitglied für den LEE Köln

Der Landesverband Erneuerbare Energien NRW (LEE NRW) versteht sich als Repräsentant der regenerativen Energien in Nordrhein-Westfalen und vertritt die Interessen der Branche spartenübergreifend gegenüber Politik und Öffentlichkeit. Dabei steht er für den Ausbau von Zukunftsenergien durch die Förderung einer ganzheitlichen Energiewende und deren gesellschaftlicher Akzeptanz  und setzt sich für eine Vereinbarkeit von ökonomischer Orientierung und umweltfreundlicher Technologie ein.