Aktuelles

*Mit der Anmeldung erklären Sie sich mit unserer Datenschutzerklärung einverstanden. 

Freie Suche in News:

Leuchtturmprojekt der deutschen Übertragungsnetzbetreiber

SOPTIM und FGH realisieren Redispatch-Ermittlungs-Server für die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber 50 Hertz Transmission GmbH, Amprion GmbH, Transnet BW GmbH und Tennet TSO GmbH

Die SOPTIM AG wurde gemeinsam mit der FGH im Rahmen eines europaweiten Vergabeverfahrens mit der Realisierung des Redispatch-Ermittlungs-Servers (RES) beauftragt. Dieser wird künftig deutschlandweit Netzengpässe bestimmen und notwendige Anpassungen an Einspeisungen und Lasten optimal dimensionieren.

Erneut erfolgreiches Gemeinschaftsprojekt für ein kombiniertes HVRT und LVRT Prüfsystem

Die FGH GmbH und die Fritz Driescher KG in Wegberg (FDW) haben zum wiederholten Mal ihre hervorragende Zusammenarbeit unter Beweis gestellt und für den Kunden ein kombiniertes LVRT/HVRT-Prüfsystem schlüsselfertig maßgeschneidert. Das neue mobile Prüflabor wurde zu Jahresende im Beisein des Kunden erfolgreich im Hochleistungsprüffeld abgenommen und anschließend ausgeliefert, womit sich das System bereits in planmäßigem Einsatz befindet.

FGH schließt sich Appell an die Landesregierung an: Bekenntnis zu Erneuerbaren Energien

Die FGH Zertifizierungsgesellschaft mbh verabschiedet mit 60 weiteren unterstützenden Unternehmen eine gemeinsame Erklärung zur Zukunft der Windenergie in Nordrhein-Westfalen vor dem Hintergrund des erklärten Politikwechsels mit Blick auf die im Koalitionsvertrag verankerte Abstandsregelung von 1500 Metern für Windräder und die Nutzung ökologisch weniger wertvoller Waldflächen für die Windenergie. Die neue Landesregierung wird nicht zuletzt mit Blick auf den Wirtschafts- und Energiestandort NRW dringend aufgefordert, sich grundsätzlich klar zu den Erneuerbaren Energien – insbesondere zur Windkraft – zu bekennen und deren Ausbau zu fördern.

FGH stellt Vorstandsmitglied für den LEE Köln

Der Landesverband Erneuerbare Energien NRW (LEE NRW) versteht sich als Repräsentant der regenerativen Energien in Nordrhein-Westfalen und vertritt die Interessen der Branche spartenübergreifend gegenüber Politik und Öffentlichkeit. Dabei steht er für den Ausbau von Zukunftsenergien durch die Förderung einer ganzheitlichen Energiewende und deren gesellschaftlicher Akzeptanz  und setzt sich für eine Vereinbarkeit von ökonomischer Orientierung und umweltfreundlicher Technologie ein.

Verlässliche Qualität für die Stromnetze der Zukunft: Erfolgreiche Akkreditierung des FGH Prüflabors durch die DAkkS

Nachgewiesene FGH-Kompetenz bei der Netzintegration dezentraler Erzeugungsanlagen

Die Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH (DAkkS) hat dem Prüflabor der FGH mit Datum vom 01. Dezember 2017 die Akkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005 für Messungen an Erzeugungsanlagen und -einheiten sowie weiterer Komponenten in Elektrizitätsversorgungsnetzen aller Spannungsebenen erteilt. 

SINTEG und Kopernikus - Mitwirkung des FGH e.V. bei öffentlich geförderten Forschungsprojekten

Das Projekt enera ist Teil des Förderprogramms „Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende“ (SINTEG) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Ziel ist es, in großflächigen „Schaufensterregionen“ skalierbare Musterlösungen für eine umweltfreundliche, sichere und bezahlbare Energieversorgung bei hohen Anteilen erneuerbarer Energien zu entwickeln und zu demonstrieren. Im Zentrum stehen dabei die intelligente Vernetzung von Erzeugung und Verbrauch sowie der Einsatz innovativer Netztechnologien und -betriebskonzepte. Die gefundenen Lösungen sollen als Modell für eine breite Umsetzung dienen. Das Bundeswirtschaftsministerium fördert die fünf Schaufenster mit insgesamt über 200 Mio. Euro.Zusammen mit den zusätzlichen Investitionen der Unternehmen werden über 500 Mio. Euro in die Digitalisierung des Energiesektors investiert. SINTEG ist damit ein wichtiger Beitrag zur Digitalisierung der Energiewende.

Stellungnahme Wissenschaft und Industrie - Forschungsstandort Deutschland

Deutschlands wirtschaftlicher Erfolg basiert wesentlich auf der Stärke seines Wissenschafts- und Innovationssystems. Es ist das Fundament für Wohlstand, Wachstum, Arbeitsplätze, soziale Integration und die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Standorts. Grundlagen- und anwendungsorientierte Forschung an Hochschulen und außeruniversitären Wissenschaftseinrichtungen sind dafür ebenso unverzichtbar wie die F&E-Aktivitäten der Unternehmen. Bund und Länder, Wissenschaft und Wirtschaft haben in den vergangenen Jahren erhebliche Anstrengungen unternommen, das Wissenschafts- und Innovationssystem zu stärken. Die Steigerung des Anteils der Forschungsausgaben auf 3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ist dabei ein wichtiges Etappenziel. Dank dieser gemeinsamen Anstrengungen gehört Deutschland heute zu den weltweit führenden Wissenschafts- und Innovationsstandorten.

Erfolgreiche Messewoche für die FGH auf der Husum

Die FGH GmbH und Zertifizierungsgesellschaft mbH haben erneut als Aussteller an der Husum Wind Messe vom 12. – 15. September teilgenommen und knüpfen damit an eine lange Reihe erfolgreicher Messeauftritte an. Insgesamt waren auf der bedeutsamen Windmesse  mit dem Motto „Wir sind Wind“ rund 700 Aussteller aus insgesamt 26 Ländern vertreten, wobei der Fokus wie in den vergangenen Jahren auf der deutschen Windbranche lag. Die FGH, die in diesem Jahr zum ersten Mal dem Sonderbereich Netzintegration und Sektorenkopplung auf dem Messegelände angehörte, präsentierte ihr breites Dienstleistungsportfolio einem hochmotivierten Fachpublikum sowie interessierten Privatbesuchern. Ungeachtet der wetterbedingten Turbulenzen konnte die Husum Wind Messe auch 2017 einen gegenüber 2015 stabilen Zulauf an Besuchern verzeichnen, was die Bedeutung der Windbranche für die deutsche Wirtschaft unterstreicht.

FGH absolviert erfolgreich Schutzprüfung für erste weltweit installierte VESTAS V136 MK3B

Die FGH GmbH hat für die Firma VESTAS die Schutzprüfung an der ersten weltweit installierten Erzeugungseinheit (EZE) vom  Typ V136-3.45 MW MK3b erfolgreich durchgeführt und beweist damit einmal mehr ihre Vorreiterrolle als Dienstleister für die Netzintegration dezentraler Erzeugungsanlagen (EZA). Die durch die FGH geprüfte EZE im Windpark „Lieskau III“  vom Windparkentwickler UKA Meißen ist mit einer Nabenhöhe von 149 Metern einer der höchsten Windkraftanlagen in Deutschland und stellt mit einer Leistung von 3.45 MW mit einer möglichen Umrüstung auf 3.6 MW einen weiteren Schritt in der Weiterentwicklung und Effizienzsteigerung dezentraler Erzeugungseinheiten dar.

Themen: Sonstiges