Benutzeroberfläche

Benutzeroberfläche

Der zunehmende Kostendruck auf Netzbetreiber erfordert den Einsatz effizienter Werkzeuge zur Unterstützung der Netzplanung. Die vielfältigen Funktionen moderner Netzberechnungssoftware müssen daher einfach zugänglich, aber auch ausreichend detailliert für die Beantwortung komplexer Fragestellungen sein. Dieser vermeintliche Widerspruch kann bei Netzberechnungssoftware nur durch den Einsatz einer modernen Benutzeroberfläche und eines geeigneten Datenmodells aufgelöst werden. Durch den Einsatz moderner Softwaretechnologien und lang- jährige Erfahrung bei der Entwicklung von Datenmodellen (z. B. DVG Datenmodell 1999) wird in INTEGRAL 7 die bisher bei der Netzplanung übliche Knoten-Zweig-Nachbildung von Netzen effizient um Zusatzinformationen wie Schaltanlagenaufbau und Trassenverlauf erweitert. Hierdurch kann beispielsweise der Aufwand für Zuverlässigkeitsberechnungen, die als ergänzendes Instrument zu Lastfluss- und Kurzschlussstromberechnungen wichtige Erkenntnisse bei der Bewertung unterschiedlicher Planungsalternativen liefern, erheblich reduziert werden.

Aufgrund der hohen Komplexität von Netzberechnungssoftware muss die Bedienung so einfach wie möglich sein. Dies ist nur durch eine moderne Benutzeroberfläche zu erreichen, die in ihren Bedienkonzepten dem WindowsStandard folgt.

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Andreas Moormann
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