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FGH baut Schutzprüfportfolio aus

Die FGH verstärkt ihre Ausstattung von Prüfgeräten durch den Erwerb des neuen Omicron CMC 430 und eines Spannungstransformators für eine Messung bis 600 V (Leiter-Leiter) und erweitert damit ihre Einsatzmöglichkeiten. Die neuen Prüfinstrumente zeichnen sich vor allem durch ihre hohe Genauigkeit und Vielzahl an Funktionen aus. Dabei sind sie höchst robust und widerstandsfähig, wodurch auch Verwendungen unter rauen Witterungsbedingungen ermöglicht werden, was insbesondere für die PV- und Windbranche wie geschaffen ist. Für die FGH bedeutet die Anschaffung der beiden Geräte eine Arbeitserleichterung bei der Schutzprüfung an schwer zu erreichenden oder baulich eingeschränkten Erzeugungsanlagen, ohne dabei Kompromisse oder Einbußen der Messgenauigkeit und -zuverlässigkeit hinnehmen zu müssen.

Im Kontext der neuen Netzanschlussrichtlinien und damit einhergehend veränderten Anforderungen an die Anlagenbetreiber gewinnt diese Anpassungsfähigkeit besonders an Bedeutung: Durch die seit Mai 2018 geltenden Regeln sind fest definierte Zyklen für wiederkehrende Prüfungen, zu welchen auch die Schutzprüfung gehört, vorgeschrieben. Dies führt zu einer höheren Anzahl durchzuführender Schutzprüfungen und damit modifizierten Ansprüchen an die Prüfer, welche flexibler und schneller reagieren müssen. Das Omicron CMC 430 dient der FGH diesbezüglich dazu, die gewohnt hohe Qualität der Schutzprüfungen ob in der Höhe oder in eingeschränkten Platzverhältnissen auch bei kurzfristigen Einsätzen garantieren und somit ihre Kunden bei den wiederkehrenden Schutzprüfungen vollumfänglich unterstützen zu können.

 

Ihre Ansprechpartnerin
Jenny Bünger
Jenny Bünger
Netzintegration dezentraler Erzeugungsanlagen
+49 241 997857-248
jenny.buenger@fgh-ma.de